bruchpilot

The secret to mountain biking is pretty simple. The slower you go the more likely it is you'll crash.

Bike Klassiker im Inntal: Feuerköpfl

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Nach vielen anstrengenden, aber auch wunderschönen Tagen Biken im Inntal und rund um den Achensee lassen wir es heute mal etwas ruhiger angehen. Nach gemütlichen Frühstück laden wir unsere Bikes ins Auto und fahren nach Niederbreitenbach, wo unsere Tour auf das Feuerköpfl startet. Mit knapp 700 Höhenmeter haben wir uns heute nicht all zu viel vorgenommen.

Nach ca. 500 Höhenmeter Fahrt auf meist angenehm steiler Schotterpiste und 200 Höhenmeter schieben & tragen der Bikes erreichen wir schließlich das Höhlensteinhaus. Nach kurzer Rast geht es weiter auf den 80 Höhenmeter entfernten Gipfel des heutigen Tages.

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Bastel MTB Tour vom Unnütz zum Achensee

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Auch heute sind wir wieder am Achensee unterwegs. Und auch heute steht (leider) kein Shuttle zur Verfügung. Es bleibt uns also nicht anderes übrig, als die ersten ca. 400 Höhenmeter von Abenteuerpark Achensee bis zur Köglalm hinaufzukurbeln. Ziel unserer heutigen Tour ist der Unnütz, der mit seinen 2.078m mehr als 1.000hm über dem Achensee thront.

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Bike Bergsteigen am Achensee: Traumtrail Ebner Joch

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900 hm, 9,7 km – hört sich ja eigentlich erst einmal nach einer entspannten Bikerunde an. In Wahrheit war es dann aber doch eine ziemliche Schinderei. Aber erst einmal zurück auf Anfang. Gegen 9:30 Uhr starten wir unsere Tour in Eben am Achensee. Die ersten 400 Höhenmeter geht es über meist steile Rampen zur Buchauer Alm, wo wir unser zweites Frühstück einnehmen.

Nach kurzer Pause wird es dann ernst. Wir schieben die letzten Meter zum Traileinstieg und schultern unsere Bikes. Nach endloser Hangqueerung ohne groß an Höhe zu gewinnen, wird es dann die letzten 200 Höhenmeter richtig steil.

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Inntal: Enduro MTB Tour auf die Voldöpper Spitze

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Auftakt unseres Bikeurlaubs im Inntal. Christian, Roland und ich treffen uns in Kramsach am Sportplatz. Ziel unserer ersten Tour: die Voldöpper Spitze. Laut Karte erwartet uns hier ein S3 Trail, wir sind also gespannt.

Zunächst steht jedoch erst einmal der Uphill an. Die ersten 400hm rollen wir auf der Autofahrstraße mit angenehmer Steigung bis Brandenberg. Von dort zweigt eine Schotterstraße ab, auf der wir die nächsten 400 Höhenmeter hinaufrollen. Die letzten 200 Höhenmeter haben es dann nochmal in sich, ab jetzt ist schieben und tragen angesagt.

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Wenn die Unvernunft über die Vernunft siegt

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Auch in den letzten beiden Tage waren wir Dank freeride.today im Großraum Garmisch unterwegs. Bereits gestern stand der Oberauer Steig auf dem Programm. Mangels Shuttlemöglichkeiten geht es auch dieses Mal von Hand bergauf. Nach rund 600hm fahren und schieben auf breiter, teils sehr steiler Forststraße zweigt unsere Aufstiegsroute nach links ab und wir kraxeln mal schiebend, meist tragend weitere 500 Höhenmeter auf den Bergrücken des Hohen Fricken hinauf.

Perfekter Ausblick vom Hohen Fricken (Tag3)

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Der Sentiero 71 am Comer See

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Die Ziffern 7 und 1 sollten sich Liebhaber von anspruchsvollen und technischen Trails ab sofort merken. Wer den 601er am Gardasee kennt und liebt, der wird am Comer See oberhalb von Varenna ein entsprechendes Pendant finden.

Mit diesen Worten beschreibt Carsten Schymik unseren heutigen Weg in seinen Blog. Grund genug für uns, dieses Trailschmankerl einmal auszuprobieren, gerade auch, weil der 601 am Gardasee zu einem unserer Lieblingstrails gehört.

Bevor es jedoch losgeht, ist Autofahren angesagt. Um uns den Aufstieg zu erleichtern, stellen wir Auto #1 in Lierna ab, mit Auto #2 fahren wir bis Esina Lario. Von dort sind es noch ca. 350 Höhenmeter bis zur Alpe di Esino, einem wunderschönen Pausenplatz.  Weiterlesen →

Saisoneröffnung im Vinschgau

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Der Winter meinte es dieses Jahr ja zum Glück gut mit uns Bikern und hat den Schnee zu mindest in den tieferen Lagen schon früh in die Wüste geschickt. Kombiniert mit der Osterfeiertagen Mitte April die idealen Voraussetzungen für einen ersten Ausflug mit dem Bike. Am Donnerstag Abend noch schnell die Bikes in das Auto geschmissen, heute Morgen um 5 Uhr hieß es dann für Roland und mich Abfahrt.

Trotz der Osterfeiertage hatten wir mit dem Verkehr echt Glück und waren so nach gemütlicher Anfahrt noch vor 12 auf unseren Bikes. Als kleine Eröffnungsrunde sollten heute 350hm reichen, die Abfahrt hatte es jedoch in sich. Nach anfänglichem Geplänkel waren wir mit einigen S4 Schlüsselstellen gut gefordert.

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Biken mit besonderen Schwierigkeiten

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Nach der gestrigen Tour lassen wir es heute morgen etwas ruhiger angehen. Wir starten gegen 11 Uhr in Richtung Saas Fee um dort mit Bergbahnunterstützung noch ein paar Trails zu erkunden. Irgendwie kam die Tourenplanung wohl etwas zu kurz und so sind wir ziemlich verwundert, dass Saas Fee, ähnlich wie Zermatt, ein autofreier Ort ist. Prinzipiell kein Problem, aber jetzt heißt es Gas geben, denn die Bergbahn macht ab 12:15 Uhr Mittagspause.

Kurz vor 12 Uhr kommen wir an der Talstation an, nur um dann festzustellen, dass die Bahn gar keine Räder mitnimmt. Laut Singletrailmap nehmen beide Bahnen in Saas Fee MTBs mit, in der Realität sieht es leider anders aus. Die nette Frau erklärt uns, dass wir gerne ohne Rad mitgenommen werden, und oben dann mit einem Roller wieder hinabrollen dürfen. Das war irgendwie nicht die Idee… Also zurück zum Parkplatz, als nächstes wollen wir unser Glück in Saas Grund versuchen. Leider schaffen wir das nicht mehr vor der Mittagspause und so ist erst einmal warten angesagt. Laut Singletrailmap nimmt die Bahn uns nur bis Kreuzboden auf ca. 2.400m mit, an der Kasse können wir dann aber ein Ticket bis Hohsaas (3.145m) lösen.

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