bruchpilot

The secret to mountain biking is pretty simple. The slower you go the more likely it is you'll crash.

Bikebergsteigen am Ende der Welt: Das Refuge du Soreiller & Aiguille Dibona

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Unsere heutige Tour verschlägt uns zurück ins Tal des  Le Vénéon. Gestoppt wird nicht, wie vor ein paar Tagen in Saint-Christophe-en-Oisans, sondern ca. 10km weiter talaufwärts. Les Étages ist zwar immer noch nicht das Ende des Tals, fühlt sich nach dieser schier endlosen Gurkerei aber definitiv nach dem Ende der Welt an. Wir stellen unser Auto auf dem Wanderer- & Kletterparkplatz hinter dem Ort ab und rollen zurück an den Traileinstieg.

Damit ist für heute auch die Rollerei beendet, die Bikes werden geschultert. Im Aufstieg können wir bereits die Schlüsselstellen bergab begutachten. Auf- & Abfahrt sind heute mal wieder identisch. Unser Weg führt uns heute in Richtung Refuge du Soreiller, Ausgangspunkt für viele Kletterer auf die imposante Bergspitze Aiguille Dibona.

Anspruchsvolle Felspassage im oberen Teil des Trails mit Blick auf die aufällige Felsnadel „Aiguille Dibona“ im Hintergrund.
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Trailinferno über dem Lac du Chambon

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Unsere heutige Toure startet hoch oben über dem Stausee Lac du Chambon. Nach knapp 800 Höhenmetern Autoshuttle laden wir die Bikes ab und kurbeln die verbleibenden 400 Höhenmeter mit dem Bike hinauf. Auf staubiger Schotterstraße geht es Meter um Meter empor. Auf einem breiten, gut rollbaren Höhenweg umrunden wir den Berg, bis schließlich der Lac de Chambon unten im Tal in Sichtweite kommt. Hier startet auch unsere heutige Abfahrt.

Ein fantastischer Ausblick in die umliegende Bergwelt…
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Alpines Trailvergnügen in Les deux Alpes

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Nach der Quälerei gestern steht heute shuttlen auf dem Programm. Start unserer Tour ist in Les deux Alpes. Zwischen Downhillern und Skifahren schummeln wir uns in die Gondel, die uns von der Talstation auf 1650m auf fast 3.200 Meter über dem Meer bringt.

Der Einstieg an der Scharte hat es direkt in sich!
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Bikebergsteigen zur Alpe du Pin

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Urlaubsauftakt in den französischen Alpen. Nachdem wir den ersten Tag mit der Anreise und einem kleinen Trail hinter dem Haus verbracht haben, geht es am ersten Biketag direkt früh los. Um kurz nach 8 Uhr satteln wir die Pferde und fahren mit dem Auto von La Grave in das Tal von Venosc. Kurz hinter Saint-Christophe-en-Oisans stellen wir unser Auto ab und ab geht die Post.

Traumaussicht auf dem Höhenweg. (Und sogar ein bisschen Flow…)
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Auf neuen (steinigen) Wegen im Vinschgau

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Das Vinschgau ist zwar für seine sonnige Lage und (fast) ganzjährige Bikesaison bekannt, will man an Ostern jedoch anspruchsvolle Trails fahren, kann es durchaus eng werden. 3 absolute Fahrtechnik-Klassiker sind wir in den letzten drei Tagen bereits gefahren, am vierten und letzten Tag haben wir uns dann bei der Tourenplanung etwas schwerer getan. Einen der klassischen Flowtrails (Tschilli, Popain, Holy Hansen, …) war definitiv außen vor, es musste also das Kartenmaterial gewälzt werden.

Ein bisschen flow war trotz aller Planung nicht zu vermeiden… 😉
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Die Geschichte des Vinschgauer Serpentinen-Massakers

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Der dritte Tag beginnt wie der Zweite. Früh raus aus den Federn und möglichst schnell zum Bikeshuttle nach Latsch. Die Energie will schließlich bergab verbraten werden und nicht durch mühsames Kurbeln bergauf.

Bevor es jedoch zur Sache geht, ist erst einmal noch der flowige Vinschgauer Höhenweg angesagt. Er ist heute der Zubringer zu unserem eigentlichen Trail. Nicht wirklich mein Fall – aber Meinungen sind bekanntlich verschieden. Schöne Bilder gibts auf jeden Fall.

Symbolbild. Der Trail schlängelt sich über mehrere Kilometer den Hang entlang, der Ausblick ist mindestens genauso fantastisch wie das Wetter.
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Trailspaß im Vinschgau – Steil ist geil

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Auch Tag 2 unserer Ostertour beginnt früher als uns lieb ist. Der Zeitplan ist straff – 7:15 Uhr Bikes aufladen, 7:30 Uhr Frühstück, spätestens 8:30 Uhr Abfahrt zum Bikeshuttle. Da die St. Martin Bahn in Latsch nur bis 08:30 Bikes mitnimmt, schnappen wir uns eines der letzten Bikeshuttles und sind knapp 30 Minuten später an der Bergstation.

Flowig war es zwar eher selten – aber manchmal geht es trotzdem auf dem Hinterrad durch die Kurve.
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Season Opening im Vinschgau

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Die Feiertage und vor allem auch das gute Wetter wollen genutzt werden und so zieht es uns über die Osterfeiertage ins immer sonnige Vinschgau. Nach einem frühen Start um 5 Uhr in Freiburg vermeiden wir die meisten Staus und sind so bereits um kurz nach 11 Uhr am Ziel.

Trotz allem haben wir für den ersten Tag eine eher kurze Tour im Auge – die klassische „First-Day“-Vinschgau Tour. Mit zwar nur ca. 400 Höhenmeter an Trails ist sie zwar nicht besonders lang, dafür aber entsprechend anspruchsvoll.

Nach gemütlichem Uphill bei strahlend blauem Himmel und perfektem Bergpanorama geht es los.

Torsten legt gleich Mal vor…
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