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The secret to mountain biking is pretty simple. The slower you go the more likely it is you'll crash.

Gardasee Tag 2: Monte Altissimo

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Früher start in den Tag. Nach einer frühstückslosen Asphaltfahrt nach Malcesine bringt uns die Bergbahn in nicht einmal 10 Minuten 1.700 Meter über den See. Traumhaft.


Bei deutlich besserem Wetter als beim letzten Besuch starten wir unsere Tour in Richtung Rifugio Graziani.

Nach 300hm Asphaltabfahrt, die sich leider nicht vermeiden lassen, geht es die ersten 200 Höhenmeter in Richtung Monte Altissimo hinauf.
Pasta-Frühstück am Rifugio Graziani.

Auf steiler und schottriger Asphaltstraße geht es die letzten 400hm frisch gestärkt den Berg hinauf. Die traumhafte Aussicht hinter jeder Kurve entlohnt dabei gleich doppelt für den zähen Aufstieg.

Am Rifugio Altissimo angekommen.

Der 2.079m hohe Monte Altissimo belohnt mit einer traumhaften Aussicht über den ganzen Gardasee.

Mit einer schöneren Aussicht lässt sich wahrscheinlich nicht biken!

Wir folgen dem Sentiero 601, der hier im oberen Teil noch deutlich flüssiger zu fahren ist als weiter unten. Unterschätzen sollte man die Schlüsselstellen trotz allem nicht!
Nicht immer klappt alles beim ersten Versuch…

Dafür klappts dann beim zweiten Mal umso besser!

Imer wieder ist man vom fantastischen Panorama überwältigt.


Der Weg ist abwechslungsreich, von steil und verblockt bis flach und flowig ist alles dabei. Wobei die anspruchsvoller Parts jedoch deutlich überwiegen.

Auch die ein oder andere Serpentine findet sich.

Irgendwann wollen sowohl Wegweiser als auch GPS-Track auf der Straße ins Tal rollen.

So ein Quatsch! Auf dem Sentiero 601 sowie Teilen des Coast Trails geht es bis wenige Meter komplett auf Trails hinab bis nach Torbole. Was für ein Tag!
PS: Grüße an den Herrn im grünen Trikot (David) der uns heute auf einem Teil der Tour begleitet hat und deshalb auch auf dem ein oder anderen Foto auftaucht.

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