bruchpilot

The secret to mountain biking is pretty simple. The slower you go the more likely it is you'll crash.

Bike Bergsteigen am Achensee: Traumtrail Ebner Joch

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900 hm, 9,7 km – hört sich ja eigentlich erst einmal nach einer entspannten Bikerunde an. In Wahrheit war es dann aber doch eine ziemliche Schinderei. Aber erst einmal zurück auf Anfang. Gegen 9:30 Uhr starten wir unsere Tour in Eben am Achensee. Die ersten 400 Höhenmeter geht es über meist steile Rampen zur Buchauer Alm, wo wir unser zweites Frühstück einnehmen.

Nach kurzer Pause wird es dann ernst. Wir schieben die letzten Meter zum Traileinstieg und schultern unsere Bikes. Nach endloser Hangqueerung ohne groß an Höhe zu gewinnen, wird es dann die letzten 200 Höhenmeter richtig steil.

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Inntal: Enduro MTB Tour auf die Voldöpper Spitze

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Auftakt unseres Bikeurlaubs im Inntal. Christian, Roland und ich treffen uns in Kramsach am Sportplatz. Ziel unserer ersten Tour: die Voldöpper Spitze. Laut Karte erwartet uns hier ein S3 Trail, wir sind also gespannt.

Zunächst steht jedoch erst einmal der Uphill an. Die ersten 400hm rollen wir auf der Autofahrstraße mit angenehmer Steigung bis Brandenberg. Von dort zweigt eine Schotterstraße ab, auf der wir die nächsten 400 Höhenmeter hinaufrollen. Die letzten 200 Höhenmeter haben es dann nochmal in sich, ab jetzt ist schieben und tragen angesagt.

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Der Sentiero 71 am Comer See

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Die Ziffern 7 und 1 sollten sich Liebhaber von anspruchsvollen und technischen Trails ab sofort merken. Wer den 601er am Gardasee kennt und liebt, der wird am Comer See oberhalb von Varenna ein entsprechendes Pendant finden.

Mit diesen Worten beschreibt Carsten Schymik unseren heutigen Weg in seinen Blog. Grund genug für uns, dieses Trailschmankerl einmal auszuprobieren, gerade auch, weil der 601 am Gardasee zu einem unserer Lieblingstrails gehört.

Bevor es jedoch losgeht, ist Autofahren angesagt. Um uns den Aufstieg zu erleichtern, stellen wir Auto #1 in Lierna ab, mit Auto #2 fahren wir bis Esina Lario. Von dort sind es noch ca. 350 Höhenmeter bis zur Alpe di Esino, einem wunderschönen Pausenplatz.  Weiterlesen →

Comer See Tag 2: Pizzo d’Erna – kein Kindergeburtstag

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Diese MTB Tour ist Teil 2 von 3 in Reihe Comer See 2016

Das Jahr ist noch jung – und wir sind noch faul. Und so wird auch heute wieder geshuttlet, unsere Energie verbrauchen wir lieber auf technischen Trails bergab. Mit dem Auto geht es von Lecco aus bis zur Talstation der Funivia Piano d’Erna in Versasio. Für 6 € inklusive Bike geht es mit der Bergbahn auf knapp über 1.300m.  An solche Bergbahn Preise könnte man sich echt gewöhnen…

Wie schieben und fahren die letzten Höhenmeter hinauf bis zum Pizzo d’Erna und werden von einem grandiosen Panorama verwöhnt.

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Comer See Tag 1: Stolpern am Mt. Cornizzolo

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Diese MTB Tour ist Teil 1 von 3 in Reihe Comer See 2016

Der erste richtige Bike-Kurzurlaub des Jahres steht an. Ziel ist dieses Jahr der Comer See. Bereits in der Vergangenheit war Joachim öfter hier unterwegs, jetzt hat er sich dazu bereit erklärt uns die schönsten Ecken zu zeigen.
Am Donnerstagmorgen um kurz nach 4 Uhr starten wir in Freiburg. Nach einem kurzen Stau am Gotthard und den ersten kleinen Regentropfen, treffen wir Joachim in Cesana Brianza.

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Gardasee Tag 2: Malga Grassi

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Diese MTB Tour ist Teil 3 von 7 in Reihe Gardasee 2013.1

Der zweite Tag am Gardasee startet regnerisch und stark bewölkt, der Wetterbericht verspricht erst gegen Nachmittag Besserung. Also erst einmal frühstücken, ein bisschen am Fahrrad basteln und einkaufen. Irgendwann gegen 12 Uhr gewinnt die Sonne dann tatsächlich den schon verloren geglaubten Kampf gegen Wolken und Regen und es klar von Süden her auf.

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Gran Canaria – Tag 7

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Diese MTB Tour ist Teil 7 von 7 in Reihe Gran Canaria 2013

Der letzte Tag auf Gran Canaria startet pünktlich mit dem Frühstück um kurz nach 8. Da Christian heute einen Pool- und Faulenzertag einlegen möchte, schwinge ich mich um halb 10 alleine auf das Bike und fahre auf der GC500 in Richtung Puerto de Mogan.

12 km geht es auf der viel zu hügeligen Küstenstraße immer auf und ab, bis rechts die Straße in Richtung Mogan abzweigt. Immer wieder überholen mich Rennradfahrer. Irgendwann wird mit das ganze zu bunt und ich hänge mich an eine Gruppe aus 6 Fahrern. Da die Gruppe nur minimal schneller ist, setze ich zum Überholversuch an und ziehe an der Gruppe vorbei. Die Freude wert aber nicht lange, denn nur ein paar Meter später geben sie Gas und ziehen wiederum an mir vorbei. Ich kenne die Strecke schon von Tag 4 und lasse mich nicht abschütteln – spätestens in Mogan mache ich eh eine Pause, dann kann ich sie guten Gewissens fahren lassen. Im Affenzahn geht es mit 20er Schnitt die 6km bis Mogan hinauf. Als der Supermarkt in Sichtweite kommt, mache ich langsam. Nicht nur ich brauche eine Pause, auch die Rennradler machen kurz halt und füllen ihre Getränkevorräte auf.

Nach eine Dose Fanta und Coke rolle ich gemütlich die nächsten 10 Kilometer den Berg hinauf. Die Rennradler habe ich ziehen lassen und auch sonst lasse ich mich jetzt nicht mehr aus der Ruhe bringen, immerhin wird die wertvolle Kraft nachher noch auf den Trails gebraucht. As ich weiter nach oben komme, wird die Straße feucht. Die Wolken haben sich allerdings schon aus den Bergen verzogen und man erhält bei der Auffahrt ein eindrucksvolles Panorama der umliegenden Bergwelt.

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Gran Canaria – Tag 5

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Diese MTB Tour ist Teil 5 von 7 in Reihe Gran Canaria 2013

Vergleichsweise früh startet der fünfte Tag auf Gran Canaria. Um halb 9 geht es in Richtung Frühstücksbuffet. Die See ist immer noch sehr rau und es ist sehr windig. Bei Sonnenschein starten wir mit dem Auto nach San Bartolomé de Tirajana wo die heutige Tour starten soll. Die Berge sind heute wolkenverhangen und je weiter wir uns den Berg hinaufschrauben, desto nasser wird die Straße. Kurz nach Fataga beginnt es zu regnen – dafür bin ich nicht in den Urlaub geflogen…

Also wir unsere Bikes in San Bartolomé ausladen, gelingt der Sonne immer mal wieder kurz der Durchbruch durch die Wolkendecke. Vielleicht haben wir ja doch noch Glück und die Regenjacke kann im Rucksack bleiben.  Aber irgendwie meint der Wettergott es nicht wirklich gut mit uns und wir beginnen die Auffahrt in Richtung Cruz Grande mit Regenjacke. Das freut den Sonnenbrand – Bike und Biker sind davon aber weniger begeistert. Noch haben wir die Hoffnung aber nicht aufgegeben. Das Spiel aus Sonne und Wolken ergibt ein wunderschönes Bergpanorama.

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