bruchpilot

The secret to mountain biking is pretty simple. The slower you go the more likely it is you'll crash.

Hometrail

| 3 Kommentare

Nach dem ausgedehnteren Ausflug in die Alpen in der letzten Woche, steht heute mal wieder unser Standardprogramm auf dem Plan. Auf gehts, die Bikes in die Autos geladen und rüber in die Vogesen gefahren.

Bei eher schwülem Wetter sparen wir uns die meisten Höhenmeter bergauf und fahren mit unseren Autos bis Gaschney. Nach kurzem und steilem Anstieg zum Hohneck kann der Abfahrtsspaß beginnen.

Weiterlesen →

Mutspitz oder: warum man kein Hardtail fahren sollte

| Keine Kommentare

Der Urlaub ist zwar noch nicht zu Ende, aber wir brechen bereits heute unsere Zelte in Schlanders ab und ziehen weiter nach Meran. Dort haben wir für heute mal wieder eine alpinere Tour geplant: die Mutspitz, mit 2.294m der Hausberg von Meran. Der Luxus eines Lifts bis zum Gipfel bleibt uns heute leider verwehrt, es geht mal wieder „von Hand“ bergauf. Da die knapp 2.000m Höhendifferenz von Meran zur Mutspitz uns mit den Bikes doch einen kleinen Ticken zu viel wären, suchen wir nach Alternativen für die ersten Höhenmeter. Die Hochmutbahn nimmer leider keine Bikes mit und so ist mal wieder ein wenig Kreativität gefragt.

Mit dem Auto fahren wir über Algund und Vellau hinauf Richtung Leiteralm (1.522m). Ganz bis zur Leiteralm dürfen wir jedoch nicht fahren, sodass wir unsere Bikes bei ca. 1.300m  ausladen. Roland und ich steigen auf breitem Forstweg mit den drei Rädern auf zur Leiteralm, Christian bringt das Auto nach unten und folgt uns via Sessellift & Korblift. Die ganze Aktion dauert ca. eine Stunde, spart uns aber auch knapp 1.000hm im Aufstieg – alles in allem ein seht guter Deal!  Über den Weg Nr. 25 steigen wir auf zur Taufenscharte (2.230m). An Fahren ist in diesem Gelände nicht zu denken, aber die ersten Meter können wir unser Rad immerhin noch schieben. Aber auch das ist bald  nicht mehr möglich und so schultern wir unsere Bikes und tragen diese zur Scharte. Der Trail ist treppenartig angelegt und erleichtert uns den Aufstieg durch sehr angenehme Stufenhöhen enorm.

Weiterlesen →

Vom Trumsberg nach Kastelbell

| 1 Kommentar

Der Sonnenberg oberhalb von Latsch bietet endlose Möglichkeiten zur Abfahrt, viele davon haben wir bereits in den vergangen Jahren mehrfach befahren. Für heute haben wir uns tatsächlich etwas neues herausgesucht. Nichts verändert haben wir jedoch an unserer Aufstiegsmethode. Wie immer geht es ohne auch nur einen Tropfen Schweiß zu vergießen mit der St. Martin Bahn von Latsch die knapp 1.000 hm den Berg hinauf.

Während die meisten Routen zunächst einmal Richtung Westen führen schlängeln wir uns heute ostwärts Richtung Trumsberg. Zunächst müssen hierzu jedoch leider einige Höhenmeter auf Asphalt vernichtet werden. Die Entschädigung folgt jedoch prompt: wir steigen auf den Weg Nr. 2 ein, der sich wunderbar und schön mit leichten Gefälle nach Trumsberg schlängelt. Der Weg ist durchgängig flowig und maximal S2 Stellen. Eigentlich nicht das was wir suchen, aber für zwischendurch durchaus brauchbar!

Weiterlesen →

Prader Alm

| Keine Kommentare

Auch heute nutzen wir wieder die Liftunterstützung in Trafoi um hinauf zur Furkelhütte zu gelangen. Nach einer kurzen Stärkung bei Nudelsuppe (Leberkäs mit Spiegelei und Rösti gab es um 10 Uhr leider noch nicht) und Eistee rollen wir von der Furkelhütte hinab zur Prader Alm. Über Kuhwiesen mit jeder Menge Kuhfladen rollen wir zum heutigen Traileinstieg: der Weg Nummer 12 der sich von der Prader Alm unscheinbar in Richtung Gomagoi den Hang hinab schlängelt.

Christian und ich waren mit Joachim letztes Jahr schon einmal hier, damals jedoch bei nicht ganz so guten Wetter und ohne viele Fotos zu machen. Heute werden wir wieder einmal mit bestem Wetter verwöhnt und so stürzen wir uns voller Elan ins Getümmel.

Weiterlesen →

Ruhetag

| 1 Kommentar

Nach der Anstrengung des gestrigen Tages steht heute ein „Ruhetag“ auf dem Programm. Das Ganze steht deshalb in Anführungszeichen, weil es am Ende mit dem Ruhetag dann doch nicht so ganz geklappt hat. Gemütlich ausschlafen, frühstücken und im Anschluss eine gemütlich Tour mit 350 Höhenmeter in direkter Nähe zu unserer Unterkunft. Was soll da schon groß schief gehen.

Gesagt, getan. Gegen 10 Uhr starten wir von Schlanders aus unsere Tour und kurbeln zunächst einmal die 350 hm bei gefühlten 35°C den Berg hinauf. Nach einer ausgiebigen Pause mit wunderbarer selbstgemachter Holunderlimonade stürzen wir uns ins  Getümmel. Zunächst nur steil aber nicht wirklich verblockt rollen wir die ersten Meter zurück ins Tal.

Weiterlesen →

Stolpern auf dem Piz Chavalatsch

| 3 Kommentare

Nachdem es die letzten zwei Tage vor allem Berg auf etwas gemütlicher zu ging, starten wir heute unseren ersten Ausflug ins wirklich alpine Gelände. Die ersten Höhenmeter geht es mit aber trotzdem mit dem Sessellift von Trafoi aus auf die Furkelhütte (2.153m).  Von dort zieht sich ein wunderschöner Höhenweg den Hang entlang Richtung Stilfser Alm. Wir biegen jedoch ein gutes Stück vor der Alm nach links ab und steigen auf überraschend angenehmem Weg hinauf zum Piz Chavalatsch. Das meiste der knapp 600hm kann geschoben werden, nur auf dem letzten Drittel muss man sein Bike schultern. Entlohnt wird man von der Furkelhütte bis zum Gipfel durchgängig mit einem beeindruckenden Panorama.

Weiterlesen →

Ab ins Vinschgau…

| 8 Kommentare

Mal wieder hat es uns in einem Bikeurlaub ins Vinschgau verschlagen. Mal wieder wollen wir die schönsten (bereits bekannten) Stolpertrails fahren und dazu noch so einiges neues probieren. Bereits am Samstag morgen um 4 Uhr geht in Freiburg die Reise los, um kurz vor 11 Uhr sind wir bereits im Vinschgau. Perfekt für eine schöne Tagestour.

Wir parken unser Auto direkt an der Talstation der Seilbahn, die uns kurz darauf zur Tarscher Alm bringt. Auf dem Programm steht heute allerdings kein klassischer Biketrail alla Holy Hansen, sondern der 9er, der sich zum Tarscher See und dann zurück zur Talstation schlängelt. Den Tipp dazu haben wir aus dem Forum erhalten. Da der obere Teil des Trails für Biker gesperrt ist, fahren wir zunächst auf dem 1er talwärts. nach ein paar Metern schlängelt sich der Weg 9a den Berg hinauf und wir kommen ganz ohne die Missachtung eines Bikeverbots zum Tarscher See. 😉

Da dort allerdings einiges los ist, steigen wir direkt in die Abfahrt ein – uns wurde nicht zu viel versprochen. Serpentine um Serpentine basteln wir uns nach unten, nicht jede lässt sich jedoch einfach durchrollen. Stufen und Engstellen finden sich mehr als genug. Beschrieben wurde uns der Trail als S3 Trail mit einigen S4 Stellen – und genau das haben wir vorgefunden. Nicht alles war fahrbar, aber man braucht ja auch noch Projekte für das nächste Jahr… Bilder gibts  nur eins – die Kamera blieb sonst die ganze Zeit über im Rucksack.

Weiterlesen →

Comer See Tag 3: Mt. Cornizollo – here we meet again

| Keine Kommentare

Unser dritter Tag am Comer See bringt uns zurück an den Mt. Cornizzolo. Durchzogen von Trails und zick unterschiedlichen Abfahrten, hat Joachim hier ein weiteres Schmankerl in der Tasche. Bereits am Donnerstag durften wir einen Blick auf unsere heutige Abfahrt werfen und der versprach nicht zu viel. Spitzkehren ohne Ende und das alles in steilem ausgesetztem Gelände. Hört sich nach einem ganz vorzüglichen Plan an.

Weiterlesen →

Comer See Tag 2: Pizzo d’Erna – kein Kindergeburtstag

| Keine Kommentare

Das Jahr ist noch jung – und wir sind noch faul. Und so wird auch heute wieder geshuttlet, unsere Energie verbrauchen wir lieber auf technischen Trails bergab. Mit dem Auto geht es von Lecco aus bis zur Talstation der Funivia Piano d’Erna in Versasio. Für 6 € inklusive Bike geht es mit der Bergbahn auf knapp über 1.300m.  An solche Bergbahn Preise könnte man sich echt gewöhnen…

Wie schieben und fahren die letzten Höhenmeter hinauf bis zum Pizzo d’Erna und werden von einem grandiosen Panorama verwöhnt.

Weiterlesen →