bruchpilot

The secret to mountain biking is pretty simple. The slower you go the more likely it is you'll crash.

Comer See Tag 3: Mt. Cornizollo – here we meet again

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Unser dritter Tag am Comer See bringt uns zurück an den Mt. Cornizzolo. Durchzogen von Trails und zick unterschiedlichen Abfahrten, hat Joachim hier ein weiteres Schmankerl in der Tasche. Bereits am Donnerstag durften wir einen Blick auf unsere heutige Abfahrt werfen und der versprach nicht zu viel. Spitzkehren ohne Ende und das alles in steilem ausgesetztem Gelände. Hört sich nach einem ganz vorzüglichen Plan an.

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Comer See Tag 2: Pizzo d’Erna – kein Kindergeburtstag

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Das Jahr ist noch jung – und wir sind noch faul. Und so wird auch heute wieder geshuttlet, unsere Energie verbrauchen wir lieber auf technischen Trails bergab. Mit dem Auto geht es von Lecco aus bis zur Talstation der Funivia Piano d’Erna in Versasio. Für 6 € inklusive Bike geht es mit der Bergbahn auf knapp über 1.300m.  An solche Bergbahn Preise könnte man sich echt gewöhnen…

Wie schieben und fahren die letzten Höhenmeter hinauf bis zum Pizzo d’Erna und werden von einem grandiosen Panorama verwöhnt.

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Comer See Tag 1: Stolpern am Mt. Cornizzolo

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Der erste richtige Bike-Kurzurlaub des Jahres steht an. Ziel ist dieses Jahr der Comer See. Bereits in der Vergangenheit war Joachim öfter hier unterwegs, jetzt hat er sich dazu bereit erklärt uns die schönsten Ecken zu zeigen.
Am Donnerstagmorgen um kurz nach 4 Uhr starten wir in Freiburg. Nach einem kurzen Stau am Gotthard und den ersten kleinen Regentropfen, treffen wir Joachim in Cesana Brianza.

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Trailspaß rund um Kruth

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Bereits Ende März lockte das gute Wetter Joachim, Christian und mich ein weiteres Mal in die Vogesen. Auf dem Plan standen bei zunächst bestem Sonnenschein die schönen Trails rund um Kruth. Noch ungestört von Wanderern bewerkstelligten wir den ersten kurzen Aufstieg und kamen recht bald an den ersten Bastelstellen an.

Joachim legt direkt los und zeigt uns mal wieder wo der Hammer hängt.

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Vogesen – Klappe, die erste

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Lange mussten wir dieses Jahr warten, bis der erste Trip in die Vogesen möglich war. Schnee und / oder schlechtes Wetter hatten es bis Anfang März praktisch unmöglich gemacht, sinnvolle Trips in die Vogesen zu unternehmen. Am Samstag war es jetzt dann endlich so weit. Leider nur zu zweit zogen Torsten und ich los um ein paar Trails rund um Colmar unsicher zu machen.

Ziel war auch dieses Mal die Hohlandsbourg – inzwischen eine der klassischen Touren zum Saisonstart. Zwar ist die Tour insgesamt eher flowig, für uns standen aber trotzdem die fahrtechnisch interessanteren Parts auf und abseits des Trails im Fokus. Weiterlesen →

Auf dem Pumptrack in Zürich

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Mitte Januar, der erste Schnee des Winters ist überlebt und es bahnt sich ein sonniger Samstag mit bis zu 15° Grad an. Für Spaß auf dem Trail ist es leider viel zu windig – ideale Voraussetzungen als um auf dem Pumptrack in Zürich eine Menge Spaß zu haben. Bereits letztes Jahr war ich mit Torsten im Winter öfter in Zürich, Zeit diese „Tradition“ wieder aufleben zu lassen.

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Trailspaß auf dem Pico de las Nieves

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Es ist Ende November, der Winter macht sich so langsam auch im Süden Deutschlands breit – bester Zeitpunkt um die Bikes in den Flieger zu packen und im warmen Süden noch ein paar nette Jahresabschlusstouren zu fahren. Nachdem ich die Wochen zuvor recht wenig auf dem Bike saß, starten Joachim, Christan, Philipp und ich am Samstag unseren Trip nach Gran Canaria.

Während wir am ersten Tag nach unserer Ankunft mit dem Wetter nicht ganz so viel Glück hatten starten wir am zweiten Tag voll durch. Eigentlich wollen wir uns einen Trail pberhalb von Mogan anschauen, die Straßenverhätnisse ließen dies jedoch nicht zu. Also versuchen wir unser Glück auf dem Pico de las Nieves – und werden promt belohnt.

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Die Punta Larici und der Sentiero 122

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Von Riva aus geht es die alte Ponalestraße hinauf nach Pregasina. Nach einer stärkenden Coke (die leider ein Pepsiverschnitt war) und leckerer Pasta geht es die letzten 350 Höhenmeter auf meist gut fahr- oder schiebbarer Forststraße hinauf. Wir fahren nicht bis zur Punta Larici, sondern steigen schon kurz unterhalb in den Sentiero 122 ein.

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Über 136 Spitzkehren vom Monte Stino zum Idrosee

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Nach dem gestrigen Klassiker stand heute mal wieder etwas neues auf dem Programm – die 136 Spitzkehren vom Monte Stino hinab zum Idrosee. Da wir nicht alle Höhenmeter selbst treten möchten starten wir unsere Tour von Capovalle aus – von hier sind es „nur“ noch knapp 600 Höhenmeter bis zum Gipfel. Auf durchweg gut fahr- und schiebbarer Asphaltstraße geht es langsam richtung Gipfel. Die 1,5h Autofahrt hat uns doch mehr geschlaucht als zunächst gedacht und so lassen wir es zu Beginn eher langsam angehen.

Unterhalb des Gipfels stärken wir uns in guter alter Bikertradition zuerst einmal mit Pasta, dann legen wir die Protektoren an und es geht los.

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