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The secret to mountain biking is pretty simple. The slower you go the more likely it is you'll crash.

Über 136 Spitzkehren vom Monte Stino zum Idrosee

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Nach dem gestrigen Klassiker stand heute mal wieder etwas neues auf dem Programm – die 136 Spitzkehren vom Monte Stino hinab zum Idrosee. Da wir nicht alle Höhenmeter selbst treten möchten starten wir unsere Tour von Capovalle aus – von hier sind es „nur“ noch knapp 600 Höhenmeter bis zum Gipfel. Auf durchweg gut fahr- und schiebbarer Asphaltstraße geht es langsam richtung Gipfel. Die 1,5h Autofahrt hat uns doch mehr geschlaucht als zunächst gedacht und so lassen wir es zu Beginn eher langsam angehen.

Unterhalb des Gipfels stärken wir uns in guter alter Bikertradition zuerst einmal mit Pasta, dann legen wir die Protektoren an und es geht los.

Gleich die ersten Kurven stellen sich dann als komplett unfahrbar heraus – weniger auf Grund ihres technischen Anspruchs, als wegen der akuten Absturzgefahr. Schade eigentlich.

Dann geht es durchweg fahrbar ins Tal. Oft ist das Umsetzen in den Kehren nicht zwingend erforderlich, macht aber Spaß – als wird auch umgesetzt.

Zwischen den Kehren findet sich meist ein bisschen Kies und Schotter – durchrollen und fertig. Hin und wieder wünscht man sich deshalb anspruchsvoller Kehren und mehr Bastelei, aber man kann eben nicht immer alles haben. Dafür entschädigt jedoch immer wieder der traumhafte Ausblick auf den Idrosee.

So rollen und hüpfen wir immer weiter ins Tal bis wir schließlich am Idrosee angelangen. Jetzt noch schnell nach Idro rollen und von dort mit dem Bus zurück nach Capovalle. Das stellt sich dann aber doch schwerer als erwartet heraus, irgendwann finden wir dann aber die richtige Haltestelle und auch den passenden Bus. Glück gehabt – auf 500 Bonushöhenmeter zurück zum Auto hatten wir nämlich alle keine Lust mehr.

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