bruchpilot

The secret to mountain biking is pretty simple. The slower you go the more likely it is you'll crash.

Basecamp Luttenbach – Tag 2

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Diese MTB Tour ist Teil 2 von 2 in Reihe Basecamp Luttenbach

Nach dem uns die Tour zum Lac Blanc beim letzten Basecamp vom Wetter vermiest und wir so zum vorzeitigen Abbruch gezwungen wurden, stand die Tour dieses Mal bei bestem Wetter auf dem Programm!

Wie schon beim letzten Mal starten wir von Hohmatt aus in Richtung Lac Vert. Auf Asphalt und Forstpiste geht es meist leidlich den Berg hinauf. Auf knapp 1.200 Metern erreichen wir das „Dreieck“ und rollen von da auf der Straße vor bis zur Auberge du Gazon du Faing.

Von dort geht es erst einmal bergab! 🙂 Über flowige Wiesen rollen wir in den Wald hinein und Serpentine um Serpentine dem Tal entgegen. Überraschenderweise sind die meisten Serpentinen prima fahrbar. Wer denn möchte nimmt die „Downhilllinie“ und saust auf auf dem beinahe direkten Weg ins Tal.  Unterschätzen sollte man den Weg jedoch trotzdem nicht – hin und wieder hält er die ein oder andere tricky Stelle parat.

Nun wollen erst noch einmal knapp 650 Höhenmeter vorbei am Bikeparklift Lac Blanc zurück zur Auberge du Gazon du Faing erstrampelt werden. Diese gestalten sich anstrengender als gedacht und so strample ich eher weniger und schiebe mehr. Mit den Kräften und der Motivation ziemlich am Ende erreiche ich schließlich das Soulerer Eck. Von hier geht es zum Glück nur noch bergab – genau das richtige wenn man im Motivationsloch sitzt!

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Vogesen Basecamp Metzeral: Tag 3

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Diese MTB Tour ist Teil 3 von 4 in Reihe Metzeral 2013

1. Juni 2013, meteorologischer Sommeranfang – nur das Wetter hat davon irgendwie noch nichts mitbekommen.  Wolkenverhangen und kühl, aber immerhin halbwegs trocken laden wir unsere Bikes in die Autos um zum heutigen Startpunkt zu gelangen.

Bei Hohmatt startet die Tour. Nach einem kurzen Asphaltstück wechseln wir auf einen Waldweg, der vom gestrigen Regen geradezu durchweicht ist. Der einsetzende Nieselregen verbessert die Situation nicht wirklich und so strampeln wir klebenderweise hinauf zum Lac Vert. Trotz nur geringer Steigung ist die Auffahrt recht mühsam und wird bis zum „Dreick“ auch nicht wirklich besser.

Je höher wir kommen, desto dichter werden wir im Wolkensumpf eingeschlossen. Auf dem Kammweg über den Taubenklangfelsen zum Soulzerer Eck pfeift uns der Wind nur so um die Ohren, von der eigentlich traumhaften Aussicht bleibt lediglich eine 20m entfernte Wand aus Wolken und Nebel übrig.

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