bruchpilot

The secret to mountain biking is pretty simple. The slower you go the more likely it is you'll crash.

Wenn du denkst es geht nicht mehr…

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… kommt von irgendwo ein Matschloch her.

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Das passt wohl am Besten als Tourmotto. Auf meist matschigen und später verschneiten Wegen ging es dieses Mal von Merzhausen aus in Richtung Streckereck.

20130112_144754Im Hintergrund ist mit viel Fantasie der Kandel zu erkennen…

20130112_144739Auf knapp 700 Metern im Schnee – für diesen Winter ja eher „untypisch“.

20130112_144806Weiter ging es über die Zähringer Burg zurück nach Freiburg.

Das Ergebnis: viel Spaß – aber auch eine ziemliche Sauerei.

20130113_152313Vor allem, wenn man den ganzen Spaß mit dem Auto zurücktransportieren muss.

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Vogesen im Januar

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Die erste Tour im Jahr 2013 lies Gott sei Dank nicht all zu lange auf sich warten. Leichter Regen und knapp 8°C sind zwar nicht die optimalen Bedingungen, aber es könnte Anfang Januar auch wesentlich schlimmer sein. Das Ziel waren dieses Mal die Vogesen, genauer gesagt ein Trail bei Fellering.

Schöner Serpentienentrail am Uhufels. (Daten von OpenStreetMap – Veröffentlicht unter ODbL)uhufels-trail

 

Vom Parkplatz aus ging es zuerst auf Asphalt, später dann auf meist viel zu steilen Schotterwegen in Richtung Gommkopf.

Da der Trail, auf dem es dann eigentlich bergab gehen sollte, auch weiter bergauf ganz nett aussah, ging die Reise zuerst aber noch weiter bergauf.

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Am höchsten Punkt der Tour angekommen, wurde man allerdings nicht gerade mit der schönsten Aussicht belohnt.

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Aber immerhin war es fast schneefrei – Anfang Januar auf knapp 1100m nicht gerade selbstverständlich.

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Der Trail war allerdings nichts besonderes (flowig, leicht abfallend), aber immerhin ein bis zwei kniffligere Serpentienen waren im oberen Teil zu finden.

Ab jetzt ging es weiter bergab in Richtung Gommkopf un Uhufelsen, dem eigentlichen Ziel der Tour.
Flowige Zwischeneinlagen.
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Aussicht vom Uhufelsen.20130104_144854

Baum.20130104_145116

Die Serpentienen am Uhufelsen selbst waren dann eher eine „Enttäuschung“ – wobei Enttäuschung wohl eher das falsche Wort sein dürfte. Alles in allem waren die meisten gut fahrbar, das Gelände hatte ich mir jedoch wesentlich ruppiger und felsiger vorgestellt. (Ein Reinfall sieht also anders aus. ;-))

Da am Ende der Tour noch Zeit übrig war, ging es noch ein bisschen weiter in Richtung Storckensohn.

Traileinstieg.

20130104_162852Dieser Trail war dann ein Sahnestückchen – wenn er auch recht kurz war. Viele Serpentienen und teilweise recht anspruchsvolles und abschüssiges Gelände standen auf dem Programm. Der Trail muss definitiv in eine der weiteren Touren eingeplant werden – vor allem auch, da wir auf Grund der bereits einsetzenden Dämmerung nur den unteren Teil des Trails fahren konnten.