bruchpilot

The secret to mountain biking is pretty simple. The slower you go the more likely it is you'll crash.

Hometrail

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Nachdem die geplante Vogesentour für Samstag wetterbedingt ins Wasser gefallen war, und sich das Aprilwetter am Sonntag auch nicht gerade von seiner schönsten Seite zeigte, blieb mir nichts anderes übig, als mich mit dem Hometrail direkt vor der Haustüre zu begnügen. Für die eigentlich geplante Kandeltour fehlte die Motivation und so waren 24km und knapp 400hm genau die richtige Wahl. Also die Kamera in den Rucksack und los gehts!

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Nightride

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Nach dem das Biken am letzten Wochenende im Schneematsch bei Plusgraden nicht ganz so erquickend war, ging es heute bei knapp unter 0°C direkt nach Feierabend aufs Bike.

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Da ich zum ersten Mal bei Nacht mit der neuen Kamera unterwegs war, konnte ich ein bisschen rumspielen trotz der Kälte nicht lassen.rheinebene-nacht_klein

Mit Stativ und ein bisschen mehr Geduld wäre da bestimmt auch noch mehr zu machen gewesen, aber der Sommer kommt ja auch wieder mit ein bisschen angenehmeren Temperaturen.  😉

Powder

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Selbst hier unten 5cm Neuschnee – nicht unbedingt beste Voraussetzungen zum Biken. Aber was solls – auch dumme Ideen wollen umgesetzt werden, vor allem, wenn ein neues MTB im Keller steht.  Also die Winterklamotten an und los gehts.

Wunderschönes Wetter war ja, darüber konnte man sich nicht beklagen…

20130209_133129_klein Weiterlesen →

Alles neu

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Nachdem das neue Rad mit ein paar Tagen Verspätung Anfang letzter Woche geliefert wurde, hatte ich am vergangenen Wochenende endlich Zeit, das Rad gebührend einzuweihen.

20130130_202330_kleinEin Torque in freier Wildbahn…

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Da das Wetter irgendwie nicht so richtig mitspielen wollte, sah man dem neuen Gefährt allzubald nicht mehr an, dass es neu war…

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Zwar wollen einige Details wie Federung und Schaltung noch weiter optimiert werden, doch alles in allem bin ich von der Performance bergab mehr als überzeugt. Wie zu erwarten war, ist der Weg bergauf, vor allem wenn es über Trails geht, recht mühsam. Ob das jetzt allerdings an Reifen, Rahmengeometrie, Kettenführung oder einfach nur an der mangelnden Kondition des Fahrers liegt, ist eher schwer zu beurteilen.

Fest steht: auf Trails bergab macht das Canyon Torque EX Alpinist einen heiden Spaß – und genau dafür wurde es ja auch gekauft. Ob man bergauf 5 oder 10 Minuten langsamer ist, ist damit absolut nebensächlich! Und wenn ich schnell sein möchte, kann ich ja immer noch das Hardtail aus dem Keller holen. 😉

 

Wenn du denkst es geht nicht mehr…

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… kommt von irgendwo ein Matschloch her.

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Das passt wohl am Besten als Tourmotto. Auf meist matschigen und später verschneiten Wegen ging es dieses Mal von Merzhausen aus in Richtung Streckereck.

20130112_144754Im Hintergrund ist mit viel Fantasie der Kandel zu erkennen…

20130112_144739Auf knapp 700 Metern im Schnee – für diesen Winter ja eher „untypisch“.

20130112_144806Weiter ging es über die Zähringer Burg zurück nach Freiburg.

Das Ergebnis: viel Spaß – aber auch eine ziemliche Sauerei.

20130113_152313Vor allem, wenn man den ganzen Spaß mit dem Auto zurücktransportieren muss.

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Jahresabschlusstour

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Am 29. Dezember belohnte der „Winter“ noch einmal mit einem wunderschönen Tag. Temperaturen im zweistelligen Bereich, nur noch wenig Schnee und Sonnenschein – die idealen Bedingungen um die über Weihnachten angefressenen Pfunde abzutrainieren.

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Ziel der heutigen Tour war der Schauinsland mit knapp 1285m. Über das Münstertal ging es auf breiten Wegen mit angenehmer Steigung hinauf zum Kohlerhof. Leider artete das gegen Ende immer mehr zur Schlammschlacht aus – alles dank LKWs, die kurz zuvor Holz aus dem Wald gefahren hatten. Dementsprechend sah auch das Bike aus.

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Ab dem Kohlerhof ging es dann auf meist viel zu steilen Wegen die restlichen Höhenmetern bis zum Schauinsland. Ab knapp 1100m fingen dann die ersten Schneefelder an, sodass die Biketour erneut zur Schneewanderung mutierte.

Oben angekommen wurde man mit einer traumhaften Aussicht belohnt – allerdings auch noch mit knapp 30cm Schnee.

Blick in die Rheinebene mit den Vogesen im Hintergrund.

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Der Hausberg Freiburgs (Rosskopf) mit seinen vier Windrädern.

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Freiburg.

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Das höchste im Schwarzwald – der Feldberg mit gezuckerter Spitze.

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Natürlich darf auch das klassische Fahrrad im Schnee Bild nicht fehlen.

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Abwärts ging es dann auf der „blauen Raute“ Richtung Kohlerhau über den Kybfelsen nach Freiburg. Bevor der Spaß auf dem Trail beginnen konnte, mussten allerdings noch 200 Höhenmeter Schee und der ein oder andere im Wald umgefallene Weihnachtsbaum überwunden werden.

46,58 km – 4:19h Fahrzeit – 1133 Höhenmeter

Milder Winter…

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Sonnenschein, 6°C. Der Blick aus dem Fenster verrät: Schneefrei bis knapp 800m. Die optimale Ausgangslage für einen schönen Urlaubsbiketag im Winter.

Kälbelescheuer – 1000m

Die Schneelage auf 1000m sah dann doch noch mal deutlich anders aus, als im Tal geplant.
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Leider waren dementsprechend auch die Überschuhe der Gewichtsersparnis zum Opfer gefallen und lagen zu Hause im Keller. Während die Teerstraße bergauf noch schön geräumt war, war auf dem Trail bergab Schneewandern angesagt. Das bedeutete im Detail: 80% tragen, den Rest mehr schlecht als recht fahren. Einen Vorteil hatte der 20cm tiefe Schne allerdings: umfallen war praktisch unmöglich – und wenn doch, war wengistens eine weiche Landung garantiert.

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Über den Wolken
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Nachdem das Schneechaos in den oberen 200 Höhenmetern überwunden war, ging es auf Matsch und nassem Laub weiter. Manchmal wären ein bisschen kühlere Temperaturen halt doch nicht so verkehrt… 😉