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Davos Tag 1: Vom Scalettapass zur Keschhütte

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Kurztrip nach Davos. Das bedeutet erst mal ein lockerer Start und genau deshalb geht es die ersten 500hm nach Dürrboden mit dem Auto hinauf.


Auf Trails geht es zu Beginn meist fahrend, gegen Ende eher tragend weiter in Richtung Scalettapass.

Blick zurück zum Parkplatz


Nach einer kurzen, doch noch recht kühlen Rast auf 2.606 Metern folgt die erste Abfahrt. Diese stellt sich leider als recht langweilig heraus, obwohl der Trail auf der Karte als schwer markiert wurde.
Panorama am Scalettapass

Umso besser, dass nach ein paar Höhenmetern matschigem, geshapeten Flowtrail ein weiterer Weg nach rechts abzweigt.
Ohne viel an Höhe zu verlieren folgen wir dem Trail in Richtung Keschhütte.

Zu Beginn ist eher wenig fahrbar, umso weiter sich der Weg das Tal entlang nach hinten schlängelt umso fahrbarer wird dieser.
Die Keschhütte kommt in Sichtweite.

Die letzten Meter hinauf zur Keschhütte werden dann noch einmal fordernd. Irgendwann wird der Trail einfach zu steil und ich überwinde die letzten der knapp 200 Höhenmeter tragenderweise.
Geschafft!

Nach einer ausgiebigen Pause bei perfektem Panorama stürzen wir uns ins verderben.

Und ab geht die Post – der Trail hält genau was er auf der Karte verspricht! 🙂



Anderer Fahrer, andere Perspektive, selbe Schlüsselstelle.

Über Felsen geht es gen Tal…



Wahrlich ein Traum für Stolperbikeliebhaber!



Trailparkplatz.

Im letzten Teil zeigt der Trail noch einmal seine Zähne – nicht immer ist jede Schlüsselstelle fahrbar. Es bleiben noch ein paar Aufgaben für den nächsten Besucht.
Als der Trail endet, rollen wir die restlichen Höhenmeter auf Asphalt zurück ins Tal. Mit der Bahn geht es zurück nach Davos. Auto in Dürrboden holen, Spaghetti essen, fertig!

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Diese Tour ist Teil [part not set] von 4 in Reihe Davos 2013

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